Fussreflexzonen Therapie

frz-beitrag

Der ganze Mensch spiegelt sich in den Füssen wieder.

Darauf beruht die Fussreflexzonen Therapie. Mit speziellen Grifftechniken werden an den Füssen feine, differenzierte Impulse gesetzt, die sich auf die zugeordneten Körperteile übertragen und eine harmonisierende Wirkung auf Körper, Geist und Seele ausüben. Die Organe werden besser durchblutet, die gestaute oder blockierte Energie beginnt wieder zu fliessen.
In der Schulmedizin geniesst diese Therapieform inzwischen grosse Anerkennung und wird oft als begleitende Massnahme in Spitälern eingesetzt.

Anwendungsbeispiele

Eine Fussreflexzonentherapie aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers und eignet sich zur Behandlung akuten sowie chronischen Beschwerden.

  • Muskuläre Verspannungen und Belastungen
  • Verdauungsbeschwerden wie Verstopfung, Durchfall
  • Stoffwechselstörungen und -schwächen
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Schlafstörungen, Erschöpfungszustände
  • Infektanfälligkeit wie Schnupfen, Halsentzündungen
  • Chronische Entüdungen (Sinusitis, Blasenentzündungen)
  • Nervöse Störungen: Innere Anspannung, Stress, Nervosität, Angstgefühle
  • Hormonelle Störungen (Menstruationsbeschwerden, Wechseljahrbeschwerden)

Fussreflexzonentherapie in der Schwangerschaft

Viele der häufigsten Schwangerschaftsbeschwerden lassen sich sehr erfolgreich mithilfe der Fussreflexzonenmassage behandeln, z.B.

  • Ödeme (z.B. Wasser in den Beinen)
  • Sodbrennen
  • Übelkeit und Erbrechen in der Frühschwangerschaft
  • Übertragung

und nach der Geburt

auch nach der Geburt kann eine Therapie über die Füsse Abhilfe schaffen z.B. bei:

  • Laktationsschwierigkeiten (Zu wenig Milchfluss, Milchstau, zuviel Milch)
  • Unterstützung der Gebärmutter-Rückbildung
  • Narbenentsörung (Schmerzhafte Dammnaht)